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2012: Loriotiade

Geschichte

Loriotiade

Hatte die Gruppe schon in früheren Jahren im privaten Rahmen Loriot-Sketche auffgeführt, sollte nun erstmals ein abendfüllendes Sketchprogramm mit Werken des grossen Humoristen öffentlich auffgeführt werden. Die Loriotiade (Titel angelehnt an die Schubertiaden des 19. Jhdts.) sollte auch dem Angedenken des grossen deutschen Humoristen, der ein halbes Jahr vor der Aufführung verstarb, gewidmet sein. 

 

Handlung: Das Sketch-Programm umfasste 16 Szenen des intelligenten Humoristen Loriot, darunter die berühmten "Szenen einer Ehe", in denen sich ein Ehepaar minutenlang über die schwerwiegende Problematik eines Abends ohne funktionierenden Fernseher oder des Kochens eines Dreiminuteneis unterhalten. Auch die "Jodelschule", der "Lottogewinner" und die "Bundestagsrede", die nur aus inhaltsleeren Politikerfloskeln besteht, gelangten zur Aufführung. Wenn auch die legendären Original-Interpretationen von Loriot nicht zu toppen waren, gelang es der Gruppe doch, einen unterhaltsamen Abend mit vielseitiger Komik zu gestalten. 

 

Regie: Michael D. Schmid

SchauspielerInnen: Ann-Cathrin Bodmer, Anita Brunold, Sibille Brunold, Heinz Kernwein, Walter Schanz, Christa Schmid, Michael D. Schmid, Sascha Stehrenberger

Technik: Dieter Schmid

Bilder

Loriotiade
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